Theater Alte Feuerwache e. V.

Theater Alte Feuerwache e. V. im Badehaus 2
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Kabinett-Stücke 2015: Theater und mehr

Kabinett-Stücke 2014

Bereits zum 12. Mal präsentieren wir, das Theater Alte Feuerwache, unsere Kabinettstückreihe, in der wir traditionell „alte Hasen“ und „junges Gemüse“ per Gastspiel-Einladung oder in Eigenregie auf die Badehaus-Bühne holen.

Die Reihe ist zum fest etablierten Bestandteil des Bad Nauheimer Kulturprogramms geworden - und das nicht nur beim Publikum. Gastspiele in der mittlerweile hervorragend ausgestatteten städtischen Spielstätte Badehaus 2 sind - auch dank des kulturell sehr offenen und wohlwollenden Bad Nauheimer Stammpublikums - zu einem beliebten Ziel auf den Spielplänen vieler etablierter Künstlerinnen und Künstler geworden.

Wir sind allen Partnern und Förderern dankbar, dass wir im inzwischen vollen Badehaus-Kalender auch eigene TAF-Eigenproduktionen anbieten können. In dieser Kabinettstück-Reihe ist das gleich zwei Mal der Fall. Neben einer Inszenierungs-Premiere von Wolfgang Sünkel und Jaya Bowry mit Sartres „Geschlossene Gesellschaft“ wird schließlich auch der TAF- und Kabinettstück-Reihen-Begründer Stefan Wendt wieder auf der Bühne stehen - und zwar mit der szenischen Lesung „Im Wald der gehenkten Füchse“. Das alles freut uns sehr.

Wenn Ihnen unsere Reihe gefällt, sagen sie es weiter. Wenn nicht, sagen Sie es uns. Und nun: gute Unterhaltung!

Preise und Hinweise

Eintritt: jeweils € 13,00
Abonnement: € 69,00
jeweils inkl. der Vorverkaufsgebühr

Beginn: 19:30 Uhr
Einlass 30 Minuten vor Beginn.

Der Vorverkauf der Abo- und Einzelkarten beginnt am 17. Dezember 2014, ab 09:30 Uhr in der Buchhandlung am Park, Aliceplatz 3+4, Bad Nauheim, Telefon 06032 2525 sowie in allen ReserviX VVK-Stellen und direkt online über diese Seite.

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Zum Kauf von Einzelkarten klicken Sie auf den Link bei der jeweiligen Veranstaltung:

Samstag, 14. Februar 2015, 19:30 Uhr

Tschick

Gastspiel des Stadttheaters Gießen. Bühnenstück nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf und der Bühnenbearbeitung von Robert Koall.

Tschick Maik Klingenberg findet, dass Tatjana aus seiner Klasse das schönste Mädchen der Welt ist. Doch Tatjana weiß vermutlich nicht einmal, dass Maik existiert. Zu ihrer Geburtstagsparty in den Sommerferien hat sie ihn jedenfalls nicht eingeladen. Genauso wenig wie Tschick.
Tschick heißt eigentlich Andrej und ist der Neue in Maiks Klasse - der Typ aus Russland, der schon mit einer Alkoholfahne in die Schule kommt. Am Tag von Tatjanas Geburtstagsparty steht er mit einem geklauten Auto vor Maiks Haustür. Mit dem Lada beginnt ein abenteuerlicher Roadtrip durch die sommerliche deutsche Provinz, bei dem es am Ende keine Rolle mehr spielt, dass er nicht wie geplant bis in die Walachei führt.

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Samstag, 21. März 2015, 19:30 Uhr

Ein Mund voll Staub

Politisches Kabarett mit Volkmar Staub.

Ein Mund voll StaubDer Kabarettist hat die Schnauze voll. Volkmar Staub weiß, wer den Mund nicht so voll nehmen will, muss schauen, dass er ausspuckt, was auf der Zunge liegt. Das ist der Unterschied zum Tennis. Kabarett gewinnt man mit den Sätzen, die man verliert. Und dann die politische Rückhand durchzieht, bis man sie auf den Punkt bringt. Staubs Texte sind die Antwort auf die Bankenkrise: Lieber Lustschriften als Lastschriften. Und seine Figuren - von Winnetou bis Paranoia-Paul - sind immer wieder der vergnügliche Beweis: Charaktermasken sind lustiger als Fastnachtslarven. Staub ist immer aktuell, ambitioniert, aggressiv, genau recherchiert und satirisch bis zur Kenntlichkeit verändert.

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Samstag, 09. Mai 2015, 19:30 Uhr

Romeo und Julia

Gastspiel des Theaters Landungsbrücken Frankfurt.

Romeo und Julia Romeo und Julia, das berühmteste Liebespaar der Weltliteratur. Sie lieben einander, die Gesellschaft sagt, sie dürfen nicht, und das Ende ist tragisch. Soweit, so bekannt. Zum mitleiden schön. Aber was passiert denn eigentlich, wenn wir die Geschlechterrollen einfach mal über den Haufen werfen? Wie bereit sind wir dann noch, der Vielfalt der Liebe blumig das Wort zu reden? Sind wir inzwischen wirklich so offen und tolerant, wie wir glauben? Oder muss spätestens dann Schluss sein mit dem „Diktat der Gleichberechtigung“, wenn es sich irgendwie unangenehm, ungewohnt oder neu anfühlt? Sarah Kortmann inszeniert Romeo und Julia als Reigen. Alle Spieler werden sowohl Romeo als auch Julia sein. Alle Zuschauer könnten Romeo und Julia sein. Wir alle könnten Romeo und Julia sein. Denn wir sind alle Liebende.

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Samstag, 06. Juni 2015, 19:30 Uhr

Also wat nu?

Kurt Tucholsky - Feuilletons und Gedichte
Antje und Martin Schneider, am Klavier begleitet von Angela Stoll.

Also wat nu? „Schneider-Lesungen“ sind inzwischen schon vielerorts zum Begriff für anspruchsvolle und unterhaltsame literarisch-musikalische Programme geworden. Ihre Tucholsky-Darbietung ist dafür ein exzellentes Beispiel. Viele von Tucholskys Texten sind zeitgebunden. Aber es gibt auch unzählige, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben. Noch ein Dreivierteljahrhundert nach seinem Tod vermag uns der Mann, der gleichzeitig unter fünf Pseudonymen schrieb, mit seiner Schärfe, seiner Klarheit und seinem bitteren Witz zu verblüffen. Diese politische Satire kritisiert alle Missstände des Kapitalismus und zeigt gleichzeitig, wie absurd diese Kritik ist, solange das System entschlossen selbst diejenigen benutzt, die es erfolgreich bekämpft.

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Samstag, 10. Oktober 2015, 19:30 Uhr

Geschlossene Gesellschaft

TAF-Eigenproduktion von Jean-Paul Sartre.

Geschlossene Gesellschaft „Die Hölle, das sind die Anderen.“ Drei Fremde, ein Raum, kein Entkommen. Mit „Geschlossene Gesellschaft“ erstellte Jean-Paul Sartre 1944 eine bittere Analyse menschlicher Gemeinschaften: Er erkannte im Ringen um Anerkennung und in der Angst vor Einsamkeit die stärksten Triebfedern sowohl menschlichen Tuns als auch gegenseitigen Verletzens. Acht Jahre nach „Tote ohne Begräbnis“ bringt das TAF wieder einen Sartre ins Badehaus 2, diesmal in der Inszenierung von Wolfgang Sünkel und Jaya Bowry, die bereits im Jubiläumsstück FAUST als Mephisti ihren Hang zur Hölle unter Beweis stellten.

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Samstag, 21. November 2015, 19:30 Uhr

Der wunderbare Massenselbstmord

TAF-Eigenproduktion: Szenische Lesung nach dem gleichnamigen Roman von Arto Paasilinna und dem Bühnenstück von Katharina Schöfl.

Vom Glück im Scheitern: es ist die Geschichte einer Gruppe lebensmüder Finnen und deren Trip zum Nordkap mit dem Ziel sich gemeinsam über die Klippen ins Meer zu stürzen - eine einzigartige Reise, voll liebenswerter Klischees, lakonischen Humors und mit einem Hauch von Anarchie. Das Menschliche - Allzumenschliche obsiegt. Selbstmord als Spiel? Darf man das? Man darf, wenn wie hier das Spiel zu einem skurril- komischen und umwerfenden Plädoyer fürs Leben wird.

Es wirken mit: Stefan Wendt, Gunnar Bolsinger, Beatrice Deschamps, Fee Nußbaum, Sophie Billen, Johannes Böhm und Hermann Römer.

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Termine
12.12. Kleinkunst-Reihe 2018: Bidla Buh »Advent, Advent, der Kaktus brennt ...«
13.12. Kleinkunst-Reihe 2018: Bidla Buh »Advent, Advent, der Kaktus brennt ...«
14.12. bis 16.12. Christkindl-Markt
23.01. Kleinkunst-Reihe 2019 - Sven Kemmler "Die neue Mitte - China für Anfänger"
24.01. Kleinkunst-Reihe 2019 - Sven Kemmler "Die neue Mitte - China für Anfänger"
25.01. Natur und Skepsis: David Hume (1711 – 1776)
26.01. Kabinettstücke Blocker
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